Wenn der Kopf nicht abschalten kann

Was hilft, wenn Entspannung zur Herausforderung wird

3/11/20261 min read

Der Kopf rattert, die To-do-Liste wächst und nachts kreisen die Gedanken. Ob Prüfungsstress, Termindruck im Job oder der Spagat zwischen Familie und Beruf – Daueranspannung ist für viele zum Alltag geworden. Auch Smartphones und soziale Medien verstärken das. Laut Stressreport 2025 der Techniker Krankenkasse fühlen sich rund zwei Drittel der Deutschen regelmäßig gestresst, nur wenige gehen gesund damit um. Die Folgen können erheblich sein: Dauerstress erhöht den Cortisolspiegel, schwächt das Immunsystem, stört den Schlaf und steigert das Risiko für Burn-out.

Kraft des Lavendels

Wenn Abschalten schwerfällt, suchen viele nach sanften Wegen, wieder zur Ruhe zu kommen. Neben Bewegung, geregeltem Schlaf und Entspannungsübungen kann auch pflanzliche Unterstützung helfen. Präparate wie RetortaRelax kombinieren Lavendelblütenextrakt und -öl – traditionell für ihre beruhigende Wirkung bekannt – mit Magnesium zur Unterstützung des Nervensystems und Vitamin B12 für den Energiestoffwechsel. So lassen sich innere Unruhe, Erschöpfung oder Anspannung oft abmildern. Wer tagsüber regelmäßig kleine Entspannungsphasen einbaut, schafft zudem bessere Voraussetzungen für erholsamen Schlaf.

Kleine Eingriffe mit Wirkung

Auch einfache Alltagsmaßnahmen können helfen. Gedanken lassen sich „auslagern“, indem man abends kurz notiert, was einen beschäftigt. Das signalisiert dem Gehirn: für heute erledigt. Ebenso kann ein ruhiger Atemrhythmus entlasten – etwa vier Sekunden einatmen, sechs Sekunden ausatmen. Schon wenige Minuten beruhigen Puls und Nervensystem.

Für den Übergang in den Schlaf hilft oft eine kurze Entspannungsübung im Liegen: Nacheinander Füße, Beine, Schultern und Gesicht anspannen und wieder lösen. Diese Form der Muskelentspannung unterstützt dabei, Spannungen bewusst wahrzunehmen und loszulassen. Wenn Gedanken dennoch kreisen, können ruhige Hörgeschichten oder geführte Meditationen helfen, den Fokus zu verlagern. So wird vielleicht nicht jede Nacht perfekt – aber oft ein Stück ruhiger als die davor.(djd)

Foto: djd/RetortaGetty-Imagessturti.jpg